Paid Media · Google & Meta Ads · Tracking

Mehr Kunden aus deinen Ads. Nicht nur mehr Leads.

Die meisten Werbekonten optimieren auf Formulare statt auf Käufer. Ich bin Cezary und sorge mit meinem Team dafür, dass Google und Meta wissen, wer bei dir wirklich kauft, und dein Budget dorthin geht.

Rechenbeispiel100 Leads
Kampagne Awird meist skaliertsieht 5× günstiger aus
Kosten pro Lead8 €
Kosten pro Kunde800 €
Kampagne Bbringt mehr Kundensieht teuer aus
Kosten pro Lead40 €
Kosten pro Kunde500 €

A: 1 Käufer aus 100 Leads. B: 8 Käufer aus 100 Leads. Am Ende ist B der günstigere Weg zum Kunden.

So sieht es im Werbekonto aus: A wirkt wie der klare Gewinner. Schalte um.

270 Mio.+ €
Werbebudget verantwortet
12
Werbeplattformen selbst betreut
14+ Jahre
Erfahrung im Paid Advertising
Pharma & VersandapothekenFinanzvertriebEngineering & B2BE-CommerceCoaching & AkademienImmobilien
Das Problem

Dein Konto optimiert auf das, was es sieht. Und es sieht nur Formulare.

Google und Meta zählen eine Anfrage als Erfolg. Ob daraus ein Auftrag über 10.000 € wird oder ein Kontakt, der nie ans Telefon geht, wissen sie nicht. Also holen sie mehr von den Anfragen, die am billigsten sind.

Budget geht in die Falschen

Die günstigsten Leads kommen oft von Leuten, die nie kaufen. Genau die skaliert der Algorithmus.

Der Vertrieb verbrennt Zeit

Dein Team telefoniert Kontakten hinterher, die kein Budget oder keinen Bedarf haben.

Das Dashboard lügt

Der Preis pro Lead sieht gut aus, der Umsatz nicht. Irgendwann heißt es „Ads funktionieren bei uns nicht“.

Funktionieren sie schon. Nur das Setup nicht. Warum billige Leads die teuersten sind

Die Lösung

Die Plattform muss erfahren, wer gekauft hat.

Sobald der Abschluss aus deinem CRM zurück an Google und Meta geht, optimiert der Algorithmus auf Käufer statt auf Formulare.

AnzeigeKlick bekommt eine Kennung
FormularKennung wird mitgespeichert
CRMStatus: qualifiziert, Angebot
AbschlussKunde mit Auftragswert
Abschluss und Wert gehen zurück an Google & Meta

So richte ich das ein

Rechne selbst

Was kostet dich ein Kunde wirklich?

Schieb die Regler auf deine Zahlen. Der wichtigste ist der dritte: wie viele deiner Leads am Ende kaufen.

500 €Kosten pro Kunde
250Leads pro Monat
20Kunden pro Monat
100.000 €Umsatz pro Monat
10,0ROAS
.
Wenn die Plattform auf Käufer statt auf Formulare optimiert und 12 % statt 8 % deiner Leads kaufen: +10 Kunden und +50.000 € Umsatz pro Monat. Bei gleichem Budget, Kosten pro Kunde dann 333 €.

Rechenmodell mit deinen Eingaben, keine Prognose. Die 50 % mehr Abschlüsse sind eine Annahme zum Durchspielen.

Ergebnisse

Drei Konten. Ungefiltert.

Kundennamen nenne ich im persönlichen Gespräch. Die Zahlen stammen aus Exporten der Live-Werbekonten und aus Kundenreportings.

Leadgenerierung

Von 450 € pro Lead zum 1-Mio.-€-Business.

Schärfere Positionierung: Das Budget ging zu den Angeboten, die abschließen, nicht zu denen, die Klicks bekommen.

ROAS

Start1,68
Juni 20246,95

Zum ganzen Case →

Cost per Lead
450 €Apr 2022
203 €Nov 2022
103 €danach
87 €Jun 2024
Meta Ads

678 Tsd. € investiert. 9.090 Verkäufe.

Neues Verkaufssystem und überarbeitetes Angebot. Im Kalenderjahr 2023: 650 Tsd. € Umsatz, +130 % zum Vorjahr.

Umsatz pro Kalenderjahr

2022
2023650 Tsd.

Zum ganzen Case →

9.090
Käufe (Top-19-Kampagnen)
48,60 €
Ø Kosten pro Kauf
22,33 €
bester CPA (Black Week)
22,3 %
Hook-Rate über 168 Kampagnen
Meta Ads

Verkäufe und Leads aus einem Konto.

Ein Konto, zwei Ziele: direkte Käufe über die Website und Leads für das Coaching. Retargeting holt die zurück, die fast gekauft hätten.

Website-Käufe aus den Top-Kampagnen

Retargeting996
Gesamt3.374

Zum ganzen Case →

3.374
Website-Käufe (Top-Kampagnen)
17,26 €
CPA im Retargeting
4.707
Leads zu Ø 2,63 €
1,83 Mio.
erreichte Personen
So arbeite ich

Vier Schritte. Auf jedem Kanal gleich.

Keine Paket-Bundles, keine Vanity-Metrics. Umsatz, CPA und ROAS sind das einzige Scoreboard.

01

Angebot

Die Unit Economics müssen stimmen. Der erste Kauf muss sich selbst tragen, sonst rettet ihn keine Kampagne.

02

Ads

Das Angebot in Hooks und Creatives für eine klare Zielgruppe übersetzen.

03

Kontrolle

Sauberes Tracking, wöchentliche Zahlen. Was nicht funktioniert, fliegt schnell raus.

04

Skalieren

Budget in die Gewinner. Dann neue Zielgruppen und Märkte.

Cezary Musiol, Paid Media Experte und Gründer von Mindhyp
Wer dahinter steckt

Ein Stratege. Ein Team aus Spezialisten.

Ich bin Cezary Musiol, Kopf und Stratege von Mindhyp. In über 14 Jahren Paid Advertising habe ich mehr als 270 Mio. € Werbebudget auf 12 Plattformen verantwortet. Umgesetzt wird mit einem eingespielten Team aus Experten für die einzelnen Disziplinen. Strategie und Verantwortung bleiben bei mir.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmen, bei denen ein neuer Kunde mehrere Tausend Euro wert ist: B2B-Dienstleister, Software, Praxen, Coaching und Online-Akademien, E-Commerce mit hohem Warenkorb. Wenn ein Kunde nur wenige Euro bringt, passt mein Ansatz selten.

Was passiert im kostenlosen Ads-Check?

Wir schauen 30 Minuten gemeinsam in dein Werbekonto. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wo Budget verloren geht und was ich zuerst ändern würde. Kein Verkaufsgespräch mit Folien.

Arbeitet ihr auch nur beratend?

Ja. Viele Kunden haben ein eigenes Team oder eine Agentur und holen uns für Audit, Tracking und Steuerung dazu.

Mit wem arbeite ich zusammen?

Dein Ansprechpartner für Strategie und Zahlen ist Cezary. Umgesetzt wird mit Spezialisten aus unserem Team, je nachdem, was dein Konto braucht.

Warum nennst du keine Kundennamen?

Weil ich Zahlen aus echten Konten zeige. Die Namen und das vollständige Deck bekommst du, sobald wir konkret über eine Zusammenarbeit sprechen.

Mit welchen Plattformen arbeitest du?

Schwerpunkt Google Ads und Meta Ads. Andere Kanäle wie LinkedIn, TikTok, YouTube oder Pinterest teste ich, wenn die Zahlen es rechtfertigen.

Lass mich auf deine Zahlen schauen.

30 Minuten, kostenlos. Du zeigst mir dein Werbekonto, ich sage dir, wo Geld verbrennt und was ich zuerst testen würde. Passt es nicht, behältst du die Erkenntnisse trotzdem.

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